Dienstag, 23. August 2016

Rezension: These Broken Stars

Titel: Starbound 1 - These Broken Stars
Autoren: Amie Kaufman & Megan Spooner
Genre: Sci-Fi, Dystopia, Young Adult, Romance
Verlag: Disney Hyperion
Seitenzahl: ~ 374
dt. Ausgabe: These Broken Stars - Lilac und Tarver

Inhalt
Es scheint ein ganz normaler Abend auf der Ikarus, einem riesiegen Sternenkreuzer, doch dann wird das Schiff aus dem Hyperspace gerissen und stürzt auf einen Planeten. Lilac LaRoux und Tarver Merendsen überleben den Absturz, aber sie scheinen die einzigen zu sein. Während Lilac das reichste Mädchen des Universums ist, kommt Tarver aus bescheidenen Verhältnissen und weiß nur zu gut, dass er besser die Finger von Mädchen wie Lilac lässt. Doch da sie nur einander haben, müssen sie auf dem Planeten zusammenarbeiten, um Hilfe zu finden.

Montag, 22. August 2016

Montagsfrage: Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Einen guten Wochenstart euch allen! Los geht's mit der neuen Montagsfrage. :)

Oh ich sag's gleich, als Fan von Happy Ends mag ich weder das Eine noch das Andere besonders gerne.

Was für mich aber gar nicht geht sind offene Enden. Eine Geschichte hat einen Anfang und sollte meiner Meinung nach auch ein definitives Ende haben und fertig. Manche Autoren begründen ein offenens Ende damit, dass die Leser sich das Ende selber vorstellen können, das ihnen gefällt. Davon halte ich absolut nichts. Ich will mir nichts vorstellen müssen, ich will wissen was der Autor für ein Ende für die Geschichte und die Figuren vorgesehen hat. Alles andere treibt mich in den Wahnsinn.

Mit einem nahezu offenen Ende, wie z.B. bei Eleanor & Park, kann ich noch ganz gut leben, weil man bei dem Buch noch einen Hinweis erhält, dass es so endet, wie man es sich wünscht. Es gibt also Grauzonen. Aber so ein richtig offenes Ende ist mir ein Graus.

Cliffhanger sind übel, wenn das Buch tatsächlich mitten in einer spannenden Stelle einfach aufhört, ohne dass es irgendeine Auflösung gab. Es gibt aber auch Cliffhanger, die einigermaßen okay sind, weil ein Handlungsstrang zum Ende kommt und ein neuer angerissen wird, kurz bevor es zu Ende ist. Eher so eine Art Teaser, um den Leser anzuspornen den nächsten Band zu lesen. Das geht für mich eher, als mich durch eine ganze Trilogie zu lesen, nur um dann mit einem offenen Ende abgespeist zu werden. ;)

Kurioserweise sind für mich also Cliffhanger weniger schlimm als ein offenes Ende. Wie sieht das bei euch aus?


Sonntag, 21. August 2016

Wochenrückblick KW33

Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende! :)

Die Rubrik "Wochenrückblick" habe ich in den letzten Monaten ja sträflich vernachlässigt, daher wird's jetzt nochmal Zeit für einen Eintrag dazu. Diese Woche passt es auch recht gut, da ich viel gelesen (und gekauft) habe.

Insgesamt hatte ich eine sehr gute Lesewoche. Offenbar bin ich gerade in einer richtig guten Lesephase und das will ich auch auskosten.

Die Übersicht kommt nach dem Sprung.