Montag, 11. Juli 2016

Montagsfrage: Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Die heutige Frage hat sich Linda von Dufttrunken ausgedacht - danke dafür! :)

Abgesehen von der Flavia de Luce Reihe und gelegentlich mal einer Urban Fantasy Geschichte mit leichten Krimielementen, lese ich aktuell wenig Krimis/Thriller.

Wenn ich's dann aber tue, dann mache ich mir auch Gedanken zum Mörder/Täter. Allerdings nicht bewusst. Das passiert so nebenher, wenn während des Lesens Vermutungen im Kopf auftauchen, wer es sein könnte. Ich suche jetzt nicht wirklich nach Hinweisen oder bestimmten Details im Text, um den Mörder/Täter zu entlarven, bevor der Autor es tut.

Manchmal stimmen meine Vermutungen und manchmal nicht. Letzteres mag ich fast noch lieber, weil so die Überraschung größer ist. Es gibt aber auch Geschichten, da gefällt's mir ganz gut richtig gelegen zu haben, solange das nicht viel zu früh in der Handlung der Fall ist. Das verdirbt einem ja sonst alles. ;)

Und ihr? Rätselt ihr ganz bewusst mit oder lasst ihr alles auf euch zukommen?



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